Mittwoch, 5. Juni 2013
Privatisierung
der Wochenmärkte in Charlottenburg-Wilmersdorf
In letzter Zeit kristallisiert sich aus SPD politischen Kreisen heraus, dass alle Wochenmärkte in Charlottenburg-Wilmersdorf privatisiert werden sollen. Grund ist die Vorgabe des Senats, 40Stellen einzusparen. Da in der rechtsverbindlichenVerwaltung keine Stellen gestrichen werden können, bleibt nur der Einsparungsweg über die freiwilligen Aufgaben des Bezirks und dazu gehört die Marktverwaltung. Das bedeutet, dass die Wochenmärkte privatisiert werden und damit die Gebühren für die Markthändler deutlich ansteigen, so dass sich kleinere Anbieter einen Stand nicht mehr leisten könnten.
Darüber hinaus gelten die bisherigen Handels- und Standplatzverträge mit dem BZA nicht mehr, so dass Händler sich ihres Marktstandes nicht mehr sicher sein können. Eine Privatisierung öffnet der Korruption Tür und Tor, für Standplätze würden unter Umständen große Summen Bargeld auf den Tisch gelegt werden müssen, wie es auf vielen privat geführten Wochenmärkten zu beobachten ist.
Das ist weder im Sinne der Anbieter noch der Verbraucher, denn die große Vielfalt der Märkte zieht Verbraucher auch aus anderen Bezirken der Stadt an. Die meisten der insgesamt 12 Wochenmärkte im Bezirk Wilmersdorf-Charlottenburg existieren bereits seit über 100 Jahren und sind von jeher in öffentlicher Hand und das nicht ohne Grund. Heute sind die Marktgebühren von Charlottenburg-Wilmersdorf die niedrigsten in Berlin.
So wird ein großes und vielfältiges Händleraufkommen und damit ein buntes und reichhaltiges Wochenmarktangebot sicher gestellt. Trotzdem erwirtschaftet die Marktverwaltung jährlich ca. 60.000 Euro Überschuß und etwa die gleiche Summe als Standmieten.
Beispiele aus der Vergangenheit zeigen, dass privatisierte Märkte keine Erfolge erwirtschaften.
Einige Markthändler vom Karl-August-Platz haben eine Initiative gegen die Privatisierung der Wochenmärkte gebildet und sind aktiv geworden. Sie haben eine Unterschriftenliste aktiviert, in der jederman sich für einen Erhalt des aktuellen Wochenmarktangebotes aussprechen kann.
Hier können Sie uns auf facebook bei unserem Protest unterstützen
facebook.com/ProtestseiteGegenDiePrivatisierung
Unterschriftenlisten liegen an fast jeden Verkaufsstand auf fast jedem Wochenmarkt in Charlottenburg - Wilmersdorf
eine Liste unserer Wochenmärkte finden Sie hier
wochenmärkte in charlottenburg-wilmersdorf
In letzter Zeit kristallisiert sich aus SPD politischen Kreisen heraus, dass alle Wochenmärkte in Charlottenburg-Wilmersdorf privatisiert werden sollen. Grund ist die Vorgabe des Senats, 40Stellen einzusparen. Da in der rechtsverbindlichenVerwaltung keine Stellen gestrichen werden können, bleibt nur der Einsparungsweg über die freiwilligen Aufgaben des Bezirks und dazu gehört die Marktverwaltung. Das bedeutet, dass die Wochenmärkte privatisiert werden und damit die Gebühren für die Markthändler deutlich ansteigen, so dass sich kleinere Anbieter einen Stand nicht mehr leisten könnten.
Darüber hinaus gelten die bisherigen Handels- und Standplatzverträge mit dem BZA nicht mehr, so dass Händler sich ihres Marktstandes nicht mehr sicher sein können. Eine Privatisierung öffnet der Korruption Tür und Tor, für Standplätze würden unter Umständen große Summen Bargeld auf den Tisch gelegt werden müssen, wie es auf vielen privat geführten Wochenmärkten zu beobachten ist.
Das ist weder im Sinne der Anbieter noch der Verbraucher, denn die große Vielfalt der Märkte zieht Verbraucher auch aus anderen Bezirken der Stadt an. Die meisten der insgesamt 12 Wochenmärkte im Bezirk Wilmersdorf-Charlottenburg existieren bereits seit über 100 Jahren und sind von jeher in öffentlicher Hand und das nicht ohne Grund. Heute sind die Marktgebühren von Charlottenburg-Wilmersdorf die niedrigsten in Berlin.
So wird ein großes und vielfältiges Händleraufkommen und damit ein buntes und reichhaltiges Wochenmarktangebot sicher gestellt. Trotzdem erwirtschaftet die Marktverwaltung jährlich ca. 60.000 Euro Überschuß und etwa die gleiche Summe als Standmieten.
Beispiele aus der Vergangenheit zeigen, dass privatisierte Märkte keine Erfolge erwirtschaften.
Einige Markthändler vom Karl-August-Platz haben eine Initiative gegen die Privatisierung der Wochenmärkte gebildet und sind aktiv geworden. Sie haben eine Unterschriftenliste aktiviert, in der jederman sich für einen Erhalt des aktuellen Wochenmarktangebotes aussprechen kann.
Hier können Sie uns auf facebook bei unserem Protest unterstützen
facebook.com/ProtestseiteGegenDiePrivatisierung
Unterschriftenlisten liegen an fast jeden Verkaufsstand auf fast jedem Wochenmarkt in Charlottenburg - Wilmersdorf
eine Liste unserer Wochenmärkte finden Sie hier
wochenmärkte in charlottenburg-wilmersdorf
PROTEST gegen die Privatisierung der Wochenmärkte in Charlottenburg - Wilmersdorf
Liebe Berliner,
der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf plant im Zuge der Umsetzung von Sparauflagen des Finazsenators Nussbaum, Stellen in der Marktverwaltung des Bezirks zu streichen. Um die Sparziele zu erreichen steht eine Privatisierung der Wochenmärkte zur Debatte.
Dabei spielt es offensichtlich keine Rolle, ob die Marktverwaltung wirtschaftlich erfolgreich geführt wird. Tatsächlich hat diese dem Bezirk nicht nur kein Defizit eingebracht, sondern sogar in den letzten Jahren beachtliche Gewinne erwirtschaftet.
Eine Privatisierung der Wochenmärkte birgt erhebliche Risiken. Erfahrungen mit der Privatisierung von Wochenmärkten in anderen Bezirken zeigen, dass mit ihr häufig erhebliche Kostensteigerungen verbunden sind, die die ohnehin angespannte Finanzsituation vieler, insbesondere kleinerer Händler dramatisch verschärft. Auch die Vergabe von Standrechten auf privat geführten Märkten erfolgt häufig nicht transparent und demokratisch kontrollierbar wie es auf öffentlich geführten Wochenmärkten gewährleistet ist.
Wir lehnen deshalb die drohende Privatisierung der Wochenmärkte im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ab !
Hier können Sie unseren Protest auf facebook unterstützen
facebook.com/ProtestseiteGegenDiePrivatisierung
der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf plant im Zuge der Umsetzung von Sparauflagen des Finazsenators Nussbaum, Stellen in der Marktverwaltung des Bezirks zu streichen. Um die Sparziele zu erreichen steht eine Privatisierung der Wochenmärkte zur Debatte.
Dabei spielt es offensichtlich keine Rolle, ob die Marktverwaltung wirtschaftlich erfolgreich geführt wird. Tatsächlich hat diese dem Bezirk nicht nur kein Defizit eingebracht, sondern sogar in den letzten Jahren beachtliche Gewinne erwirtschaftet.
Eine Privatisierung der Wochenmärkte birgt erhebliche Risiken. Erfahrungen mit der Privatisierung von Wochenmärkten in anderen Bezirken zeigen, dass mit ihr häufig erhebliche Kostensteigerungen verbunden sind, die die ohnehin angespannte Finanzsituation vieler, insbesondere kleinerer Händler dramatisch verschärft. Auch die Vergabe von Standrechten auf privat geführten Märkten erfolgt häufig nicht transparent und demokratisch kontrollierbar wie es auf öffentlich geführten Wochenmärkten gewährleistet ist.
Wir lehnen deshalb die drohende Privatisierung der Wochenmärkte im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ab !
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Freitag, 8. Mai 2009
Schönster Wochenmarkt in Berlin ------------- Karl August Platz Berlin Charlottenburg
Der Wochenmarkt auf dem Karl-August-Platz in Berlin-Charlottenburg ist der wohl schönste Wochenmarkt in Berlin auf dem etwa 100 Händler rund um die Backsteinmauern der Trinitatiskirche ihre Waren anbieten. Vor allem Obst und Gemüse gibt es zu kaufen, aber auch Blumen, Käse, Wurst, Fleisch, Fisch, Antipasti und andere Leckereien. Gerade im Frühjahr quellen die Warentische der Blumenhändler über vor Tulpen in allen nur erdenklichen Farben. An türkischen Ständen kann man Fladenbrot, getrocknete Früchte, eingelegte Oliven und Ziegenkäse erstehen. Schräg gegenüber locken selbstgemachte Pasta und italienisches Olivenöl. Bio-Stände haben Produkte aus ökologischem Anbau im Angebot. Exotisches, wie etwa Bärlauch- und andere Kräuterkäse, Bisonfleisch und Vieles mehr machen die Vielfalt des Wochenmarktes aus. Und wer sich auf seiner morgendlichen Einkaufstour stärken möchte, kann Goethe- / Ecke Krumme Straße bei Gabi`s Imbiss eine Bratwurst vom Holzkohlengrill essen oder auf der Ecke Weimarer- / Pestalozzistr bei Espresso & Co einen Latte Macchiato oder Espresso mit einem Croissant genießen und schon mal die Einkaufstüten durchstöbern.
Ein Besuch lohnt sich.
www.wochenmarktfoto.com
www.espresso-co.de
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Mobil,
Wochenmarkt
Montag, 27. April 2009
www.mobile-kaffee-bar-berlin.de
ESPRESSO & CO
mobile Espresso Kaffee Bar Auto Mobil in Berlin
für Ihre Veranstaltung
www.mobile-kaffee-bar-berlin.de
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www.mobile-kaffee-bar-berlin.de
Freitag, 30. Mai 2008
Espresso & Co - Fahrzeugdaten
Fahrzeugdaten - Piaggio APE 50
• Baujahr - Juni 2003
• Komplettumbau zum Anhänger mit Sonderaufbau - Espresso Bar
• patentierter Anhängerunterbau inklusive verstärkter Achse
• Breitreifen 195 / 50B10 – 98 J
• Gesamtlänge 3,24 m
• Gesamtbreite 1,26 m
• Gesamthöhe 2,18 m
• Gesamtgewicht 525 kg
• Stützlast 75 kg
• Maximale Achslast 750 kg
• Höchstgeschwindigkeit mit Sonderzulassung 100 km/h
Technische Daten und Ausstattung der Espresso Bar
• Herzstück ist eine 2-gruppige Fiorenzato Ducale Retro - Espressomaschine
• klassische Wippschalter
• Heißwasserbereiter
• Turbodampfdüse
• 2100 Watt Maximalleistung
• Pumpendruck 10 – 12 Bar
• Gesamtgewicht ca. 45 kg
• die Kaffeemühle – eine Doge C.S. Macchine per Cafè
• Hochleistungsmahlwerk
• Leistungsaufnahme 350 Watt
• Vorratsbehälter ca. 1,5 kg
• Osmosewasserbehälter 18,9 Liter
• 12 V Hochdruckpumpe 7 bar
• nach Bedarf Festwasseranschluß
• Heißwasserspeicher
• Kühlschrank
• 2 Handwaschbecken 1 Spühlbecken
• Radio / CD Anlage
• 12 V Batterie mit Ladestation
• 220 V Stromanschluß
• Baujahr - Juni 2003
• Komplettumbau zum Anhänger mit Sonderaufbau - Espresso Bar
• patentierter Anhängerunterbau inklusive verstärkter Achse
• Breitreifen 195 / 50B10 – 98 J
• Gesamtlänge 3,24 m
• Gesamtbreite 1,26 m
• Gesamthöhe 2,18 m
• Gesamtgewicht 525 kg
• Stützlast 75 kg
• Maximale Achslast 750 kg
• Höchstgeschwindigkeit mit Sonderzulassung 100 km/h
Technische Daten und Ausstattung der Espresso Bar
• Herzstück ist eine 2-gruppige Fiorenzato Ducale Retro - Espressomaschine
• klassische Wippschalter
• Heißwasserbereiter
• Turbodampfdüse
• 2100 Watt Maximalleistung
• Pumpendruck 10 – 12 Bar
• Gesamtgewicht ca. 45 kg
• die Kaffeemühle – eine Doge C.S. Macchine per Cafè
• Hochleistungsmahlwerk
• Leistungsaufnahme 350 Watt
• Vorratsbehälter ca. 1,5 kg
• Osmosewasserbehälter 18,9 Liter
• 12 V Hochdruckpumpe 7 bar
• nach Bedarf Festwasseranschluß
• Heißwasserspeicher
• Kühlschrank
• 2 Handwaschbecken 1 Spühlbecken
• Radio / CD Anlage
• 12 V Batterie mit Ladestation
• 220 V Stromanschluß
Samstag, 5. April 2008
Espresso & Co - mobile Espresso Kaffee Bar Mobil in Berlin - Piaggio Ape Film TV Set Requisite

EIN HAUCH ITALIEN !
Ob Messe, Produkteinführung, Firmenfeier, Geschäftseröffnung, Sommerparty, Film, TV, Set, Requisite oder oder oder ...
Gönnen Sie sich und Ihren Gästen etwas ganz Besonderes !
Wir verwöhnen Sie und Ihre Gäste mit köstlichen Kaffeespezialitäten.
Durch den speziellen Ausbau unserer originalen italienischen Piaggio APE 50 ist diese kleine, mobile Espressobar perfekt geeignet für den Einsatz im Innenbereich (Eingangs- und Messehallen, Museen, Autohäuser usw.) und natürlich für jeden denkbaren Ort im Außenbereich.
Mieten Sie sich Ihre Espresso oder
Prosecco - Bar für Ihr nächstes Event Film TV Set Requisite.
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